Viele unserer Probleme, sei es im Beruf, im Privatleben oder in unserer Gesellschaft sind selbstgemacht. Orientierungslosigkeit, Abbrecherquoten, Stress als Dauerthema basieren, wie viele Führungsprobleme auch, auf einer Schlüsselqualifikation: Selbstmanagement.

Vom Selbstmanagement zur gesunden Führung

Selbstmanagement entscheidet über den späteren beruflichen Erfolg des Einzelnen – und größer gedacht – in Masse dann auch  über den Erfolg des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Altes Denken erzeugt altes Handeln. Das kann jeder ändern, der will.

Neues Denken mit B.I.S.

Beispiel Selbstmanagement:

Energien: Alles beginnt mit Ihren fünf Führungsenergien:

  1. Selbstmanagement beginnt beim Selbstbild, dem eigenen Selbstverständnis und resultiert in „wie selbstbestimmt aktiv“ bin ich hier und jetzt.
  2. Dann bestimmen noch die eigenen denk- und handlungsleitenden Werte und Gewohnheiten, wie „werteklar“ ich meine Ziele definiere.
  3. Schließlich kann ich selbst „achtsam wahrnehmen“, ob ich mir selbst treu bin und meinen Zielen näher komme, bzw. welche Chancen sich im jetzt für mich ergeben. So erkenne ich Möglichkeiten, Hindernisse und Risiken.
  4. Wenn ich es jetzt schaffe, „wertschätzend“ sowohl mit mir selbst als auch meinem Umfeld zu „kommunizieren“ entwickle ich die nötige Gelassenheit und bleibe motiviert.
  5. Sowohl sanft als auch mutig handelnd gehe ich konsequent mit meinen Rück- wie auch Fortschritten um. Geduldig mit meiner Umwelt, die nicht immer positiv auf meine Veränderungen reagieren muss. Sanft im Sinne von umsichtig und realistisch und mutig im Sinne von zielorientiert und endlich machen.

Zeit: Wie viel Zeit Sie in Ihrem Selbstmanagement der Realisierung Ihrer Ziele zumessen, hängt von den Zielen, aber auch der Differenz von Ist zu soll sowie weiteren Rahmenbedingungen ab. Loslassen von Gewohnheiten braucht mehr Zeit, Aufmerksamkeit und Impulse je länger die Gewohnheit kultiviert wurde. Vorhandene Zeit sinnvoll füllen gelingt am Besten über klare Ziele, die eigene Werte berücksichtigen und mittels klarer Verantwortungsrollen täglich praktiziert werden.

Raum: Aus den zeitlich priorisierten Zielen, Werten und Rollen können nun ganz konsequent wichtige Aufgaben abgeleitet werden und auch Abgrenzungen zu Themen geogen werden, die (erstmal) außen vor bleiben. Jetzt wird klarer, was im eigenen Verantwortungsraum gehört und was nicht. Das erleichtert das Grenzen ziehen und „Nein“ sagen.

B.I.S. Struktur: Drei Dimensionen (Energie, Zeit, Raum) und drei Ebenen (Beziehung, Mensch, Substanz) für Ihr Selbstmanagement

Bei allem, was ich für mein Selbstmanagement definiere, beachte ich immer die drei aufeinander aufbauenden Ebenen: Beginnend mit der größten Einflussnahme sind dies Beziehung – Mensch – Substanz. Also wie verändern meine Selbstmanagement-Ziele meine Beziehungen, was möchte ich beziehungsorientiert noch erreichen? Was bedeutet das für mich selbst? Was brauche ich an Substanz, um meine Ziele zu erreichen?

Neues Denken geht dann in Fleisch und Blut über, wenn es Tag für Tag angewendet wird. Wer immer öfter in neuen Strukturen und Zusammenhängen denkt, erhält immer öfter neue Ergebnisse und kommt voran.

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denken, Umsicht mit B.I.S.
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Umsicht mit B.I.S.
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Viele unserer Probleme, sei es im Beruf, im Privatleben oder in unserer Gesellschaft sind selbstgemacht. Orientierungslosigkeit, Abbrecherquoten, Stress als Dauerthema basieren wie viele Führungsprobleme auch auf der Schlüsselqualifikation: Selbstmanagement. Selbstmanagement entscheidet über den späteren beruflichen Erfolg des Einzelnen – und größer gedacht – in Masse dann auch über den Erfolg des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Altes Denken erzeugt altes Handeln. Das kann jeder ändern, der will.
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