Mitarbeiter-zufriedenheit

Die Zufriedenheit aller Mitarbeitenden ist entscheidend fĂŒr unsere Zeit und fĂŒr die Gestaltung des Wandels: Denn sie ist Basis fĂŒr Leistung, LoyalitĂ€t, KreativitĂ€t und Engagement ĂŒber den eigenen Tellerrand. Außerdem beeinflusst sie die Zufriedenheit aller betroffenen und beteiligten Beziehungen. Es ist ein Garant fĂŒr Frieden: wirtschaftlich und gesellschaftlich.

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Zufrieden mit Leistungskriterien

Jeder definiert und bewertet Leistung anders, Mitarbeitende wĂŒnschen sich unterschiedliche Rahmenbedingungen fĂŒr Leistung. Dem wird eine agile FĂŒhrung gerecht.

Aus transparenten Leistungskriterien können im Team die Kriterien fĂŒr Mitarbeiterzufriedenheit vereinbart werden. Das stĂ€rkt gleichermaßen auch Teamwerte.

Mitarbeiterzufriedenheit

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HandlungsfreirÀume

Manche Mitarbeitenden brauchen sehr großen und andere scheinbar nur wenig Handlungsfreiraum. FĂŒr die Zukunft, in der wir immer schneller gestalten mĂŒssen, um nicht von der Entwicklung ĂŒberrollt zu werden, braucht es viel mehr Eigenverantwortung in immer grĂ¶ĂŸeren HandlungsfreirĂ€umen.

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Perspektiven

Erst wenn die FĂŒhrungskraft einen nachvollziehbaren Rahmen aufstellt, können sich Mitarbeitende orientieren und motivieren. Der Rahmen definiert das unten (Fundament), oben (Ziele), rechts und links (Leistungsinhalten und Schnittstellen). Jetzt kann sich jeder positionieren, Perspektiven einnehmen und wechseln. Und damit den Leistungsrahmen gemeinsam weiterentwickeln. 

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Kommunikation

„Das Leben ist kein Zuckerschlecken“ – Arbeit und vor allem die Arbeitsbedingungen belasten Mitarbeitende oft schwer. Doch auch wenn die substanziellen Arbeitsbedingungen belastend sind, eine gute, nachvollziehbare Kommunikation auf Augenhöhe und damit ein wertschĂ€tzendes Betriebsklima können das mehr aus nur ausgleichen. Kommunikation ist ein SchlĂŒsselfaktor fĂŒr Erfolg – und die vierte FĂŒhrungskompetenz.

Leistungszufriedenheit

Die Kriterien zur Leistungszufriedenheit sind natĂŒrlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sind manche Mitarbeitende zufrieden, wenn das Gehalt stimmt und die Anforderungen nicht stetig wechseln, so brauchen andere eher Weiterentwicklung und ein gutes TeamgefĂŒhl. 

Solange die Kriterien nicht transparent und nachvollziehbar sind, “wabern” diverse Strömungen  durch die Organisationseinheiten. Daraus kann sich dann eine Nörgelkultur entwickeln. 

Mein Tipp: In Workshops können die Kriterien fĂŒr Leistungszufriedenheit erarbeitet, auf den Team-Nenner konzentiert werden und mit klaren Verantwortlichkeiten realisiert werden.